Erster Durchbruch

DSC_8654
Die Hecke ist ganz schön gestutzt und wir können das Bienengrundstück endlich vom Weg aus betreten. Ein großer Durchbruch. Jetzt kann die große Aufräumaktion bald losgehen.

Advertisements
Standard

Böse Überraschung: 70 Quadratmeter voll Müll

Diesen Dienstag waren wir mit der Vätergruppe zur großen Rodung der Parzelle verabredet.

Die Aktion begann mit einem schönen gemeinsamen Mittagessen im Nachbarschaftszentrum, bei dem wir die Männer kennen lernten, die sich für die Bienen interessieren und beim Projekt mitmachen möchten. Vielen Dank für die Einladung! Es ist sehr schön in der Steinmetzstraße.

Zusammen mit sieben Nachbarn machten wir uns dann auf den Weg zur Parzelle. Der Plan: Wir wollten als Erstes eine Schneise in diese 2,5 Meter hohe Hecke schlagen, die den Parzellenzaun überwuchert und das Betreten vom Wegesrand unmöglich macht.

Wie sich herausstellte, gibt es aber über das Nachbargrundstück schon einen Zugang zu unserem “Bienengärtchen” – bzw. zu unserer Müllkippe. Dort, wo wir ein Dickicht aus 15 Jahre altem Gebüsch und Gehölz erwartet hatten, fanden wir am Dienstag dann nämlich leider von Pflanzen überwucherte Müllberge. Sondermüll reiht sich an Sperrmüll, reiht sich an Schrott.

Das ist eine sehr böse Überraschung. Jetzt heißt es nicht einfach Pflanzen roden, sondern wir werden Müll aufräumen und dann auch sehr teuer entsorgen müssen.

Standard

Wir starten!

Diesen Sommer möchten wir drei Bienenvölker in die Kleingartenkolonie POG bringen und dann möglichst viele Schöneberger Nachbarn zum Mitimkern bewegen. Vor ein paar Tagen haben wir für dieses Projekt “Sonntagsimkern im Bienengärtchen” einen kleinen Förderzuschlag vom Quartiersmanagement Schöneberger Norden bekommen. Gefördert werden uns Imkermaterialien, Schutzkleidung und der Druck von Plakaten. Wir können also starten.

Der Bienenstand kommt auf eine Parzelle neben dem Vereinshaus der POG, die seit Jahren brach liegt. Und vor lauter Gestrüpp und Gebüsch zur Zeit gar nicht zugänglich ist. Bevor die Bienen einziehen, müssen wir also erstmal roden. Zum Glück hat die Vätergruppe des Nachbarschaftszentrums Steinmetzstraße angeboten, dabei zu helfen. Die Tage geht es los.

Standard